Konzept

Zellregeneration basierend auf den aktuell vorhandenen Forschungsergebnissen


Eine Kombination aus ausgewählten Behandlungsmethoden sollen dem Körper von außen (Bewegungsapparat, Muskeln, Haut) und innen (alle Zellen) wie auch dem Geist und der Seele (als unser Unbewusstes) einen langfristig stabilen Zustand durch Zellregeneration ermöglichen:

  • Eine physische, manuelle Behandlung Ihres Körpers anhand von Massagen und einer sanften Wirbelsäulenbehandlung nach Dorn ist sofort wohltuend, korrigierend und entspannend. Der Bewegungsapparat wird somit nach und nach entlastet, das Nervensystem beruhigt
  • Eine Reinigung des Zwischenzellraums (Entgiftung, Ausleitung, Entschlackung) ermöglicht einen optimalen Transport des Blutes und damit die notwendige Versorgung der einzelnen Zelle
  • Eine individuelle Darreichung an mangelnden Mikro- und Makronährstoffen (Nährstoffkur), sowie der Aufbau eines gesunden Darmmilieus anhand präziser Laboranalysen ermöglichen die biochemische Kommunikation Ihrer Zellen und fördern deren natürlichen Stoffwechsel
  • Die Hypnose wirkt zusätzlich ausgleichend auf das vegetative Nervensystem, gibt Ihnen einen Motivationsschub mit Selbstvertrauen. Es kann über jahrelang bestehende schlechte Gewohnheitsmuster auflösen und so Platz für positive Veränderungen in Ihrem Leben bieten

 

Mehr Hintergrundinformationen:

DIE ZELLE


Die Zusammenarbeit ist entscheidend

Der menschliche Körper besteht aus mehreren hundert Billionen einzelner Zellen. Hinzu kommen noch etwa 1,3 Mikroorganismen pro Körperzelle. Alles zusammen bildet eine individuelle Einheit in Form von einem Organismus und ist voneinander abhängig.

Aus diesem Grund ist es kein Wunder, dass wir mehr Kraft und Lebensenergie verspüren, wenn unsere Zellen vital sind und der Darm gesund ist.

Der Organismus ist ein System in sich. D.h. die Funktionsfähigkeit der Organe kann nicht separat betrachtet werden, sondern ist das Ergebnis aus der Zusammenarbeit jeder einzelnen Zelle.

In unseren Körperzellen laufen vielfältige, lebensnotwendige Stoffwechselzyklen als Kettenreaktionen ab. Kommt es in einem Zyklus zu Störungen, kann das der Körper unter Umständen über Tage, Wochen manchmal Jahre kompensieren. Gleichzeitig können die gestörten Abläufe eine Schwächung des Gewebes, der verschiedenen Organe und des Immunsystems verursachen. So wie eine gestörte Blutbildung auf Grund von Eisenmangel zu Symptomen wie Konzentrationsstörung, Kopfschmerz, Leistungsabfall und Nervosität führen kann. Weitere Beispiele für wichtige Stoffwechselwege sind die Energiegewinnung, Ausschüttung von Stresshormonen, Verdauung, Abbau von Medikamenten und Umweltgiften.

Ihr Körper hat selbst die Fähigkeit innere oder äußere Verletzungen oder Krankheiten zu heilen. Dafür benötigt er lediglich eine Unterstützung.

Erst mit der richtigen, umfassenden Versorgung erhalten unsere Zellen genug Nährstoffe, können entstandene Abbauprodukte ausscheiden, Botenstoffe absondern und ihre speziellen Aufgaben im Körper erfüllen.

Unter der Versorgung der Zellen verstehe ich ein Angebot an Nahrung, Wasser, Information sowie Erholung.

Störungen von Organen, Gewebe und des Zellstoffwechsels verursachen eine Schwächung im gesamten Organismus und bilden die Ursache für spätere Krankheitsentstehung.

Körperliche Fehlfunktionen wiederrum beeinflussen unsere seelische Verfassung sowie psychische Belastungen zu organischen Beschwerden führen können.

Regenerieren sich unsere Zellen und sind gut versorgt, so können Organe ihre normale Funktion wieder erlangen. Erst wenn das eintrifft, fühlen wir uns wieder gesund, fit und psychisch belastbar.

 

DIE EPIGENETIK


Der Lebenswandel beeinflusst unseren Zustand gesund oder krank

Im Jahr 2001 wurde unser komplettes Genom entschlüsselt. Damals war die Hoffnung groß mit diesem Wissen viele Erkrankungen heilen zu können. Doch in nachfolgenden Studien wurde bald festgestellt, dass sich die Genexpression im Laufe unseres Lebens sehr wohl verändert. https://de.wikipedia.org/wiki/Epigenetik#Epigenetische_Ver.C3.A4nderungen_im_Lebenslauf

Heute ist bekannt, dass die vorhandenen Gene durch äußerliche Faktoren, wie unser Lebensstil und unsere Umwelt, aktiviert, geändert oder blockiert werden. Diese Erkenntnis ist das Fundament der Epigenetik. Je nach Informationsfluss, also der Versorgung der Zellen aus der Umwelt, verändert sich die Genexprimierung und damit die Fähigkeit der einzelnen Zelle.

Diese Fähigkeit ist als Vorteil anzusehen, denn die Anpassung an äußere Bedingungen sichert einem Organismus das Überleben.

Die Zelle ist der Meister der Gene – nicht die Gene sind Meister der Zelle

-Prof. Dr. med. Jörg Spitz-

 

Die Krankheitsentstehung bleibt oft unbemerkt

Unser Körper hat viele „Sicherheitssysteme“ und er besitzt zusätzlich enorme Reservekapazitäten die, entstehende Mangelversorgungen so gut kompensieren können, dass wir lange Zeit nichts davon bemerken. Wochen, Monate, Jahre sogar Jahrzehnte können vergehen bis erste Symptome in Erscheinung treten.

Da steckt gleichzeitig auch das Problem: bis heute kennen wir nämlich kaum Warnsysteme, die uns vorsorglich auf Mangelerscheinungen hinweisen. Erst bei einem größeren Funktionsverlust der Organe – ab über 20% Schädigung oder mehr – spüren wir die ersten Krankheitszeichen.

Laut der Heinz Nixdorf Studie (4.814 Einwohner in Deutschland im Alter zwischen 45-75 Jahren) wiesen 80% der Teilnehmer eine Koronarsklerose (Verkalkung der Herzkranzgefäße) auf, ohne es zu wissen.